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Schloss Seehof

In Memmelsdorf steht die ehemalige Sommerresidenz der Bamberger Fürstbischöfe:
Schloss und Park Seehof
Die Marquardsburg gehört zu den herausragendsten Sehenswürdigkeiten unserer Region.



Das vierflügelige Schlossgebäude mit den markanten eckständigen Türmen entstand im Auftrag des Bamberger Fürstbischofs Marquard Sebastian Schenk von Stauffenberg. Nach dem Auftraggeber wird das Schloss auch Marquardsburg genannt. Der Plan für den Bau stammte von Antonio Petrini, und wurde 1687 begonnen und 1696 abgeschlossen.



Schon die alten Bischöfe wussten also, wo es am erholsamsten ist
und das Bier sehr gut schmeckt .

 
Das Schloss erreichen Sie von unserem Gasthof aus zu Fuß in ca. 10 Minuten
- Genau richtig für einen schönen Spaziergang.

In den Sommermonaten werden auch Führungen durch die restaurierten Räume angeboten. Dabei ist besonders der "weiße Saal", mit wunderschönen und sehr gut erhaltenen Deckenmalereien, erwähnenswert. Die meisten Räumlichkeiten des Schlosses werden heute jedoch durch das Landesamt für Denkmalpflege genutzt.

Die aufwendig restaurierten Kaskaden laufen in den Sommermonaten immer zur vollen Stunde. Aber auch wer die "Schau" verpasst, sollte sich die Kaskaden ansehen.

Fastenbier

- ab 5. März 2014 "am Hahn" - 

Das Fastenbier ist ein historisch begründetes Spezialbier, das seine Herkunft den Klöstern verdankt.

Der älteste Klosterbauplan von St. Gallen enthielt bereits im 9. Jahrhundert eine Braustätte.

In der Fastenzeit durfte man nur einmal am Tag feste Nahrung zu sich nehmen. Deshalb wurde zum Aschermittwoch ein spezielles, stärkeres Bier gebraut.

Je nach sozialem Status des Mönchs durfte er dann zwischen einem und vier Litern am Tag trinken.

Es wurde überliefert, dass ein eifriger Mitbruder dieses Treiben anprangerte und einen Brief nach Rom schickte. Die Herren in Rom – heute noch extrem weinlastig – schrieben zurück, man kenne dies Getränk nicht und möge eine Probe schicken.

Also füllte man ein Fässchen ab und schickte es auf die lange Reise. Man kann sich vorstellen in welchem Zustand das Bier ankamJ

Die Antwort aus Rom lautete sinngemäß:

„Es bestehen keine Bedenken gegen die Verwendung. Im Gegenteil, dieses Gebräu zu trinken ist ein besonderes Fastenopfer.

 

Unser Fastenbier hat eine gold leuchtende Farbe die an Lärchenholz erinnert. Das fruchtig frische Aroma nach Ananas, wird begleitet von einer Karamell- Bisquitnote. . Der Antrunk wird von Kohlensäure dominiert, die sich leicht moussierend auf die Zunge legt. Danach entwickelt sich der malzige vollmundige Körper. Eine  leichte lang anhaltende Bitterkeit lädt zum Weitertrinken ein.

Ein Bier, nicht nur für Zölibatisten.

 

Alkoholgehalt: 4,9%
 
 
0,5l   2,80 €
 
0,3l   2,00 €

 - oder als Versucherla -
0,1l   1,20 €

 
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